Connect the dots

There is something in human nature that makes us interested in finding treasures. As children, my brother, sister and I put a few toy treasures in a box and hid it. A few hours later we followed the treasure map and “found” it!

This stimulating sensation of finding a valuable treasure is not lost as we become adults. Just look at all the various TV productions where people hunt for bargains at flea markets or bring their heirlooms to the Antiques Roadshow. There seems to be a special thrill in being happily surprised. The most memorable discoveries are made when there are a series of historical clues and family drama that makes the piece tell its own story. One could say it gives its testimony.

Jesus used clues from the past and present in order to make us curious about who he was. He also tapped into the treasure-hunt emotion by saying that the life of Heaven on earth is like a treasure or a pearl that was found by a merchant, who then sold everything he had in order to buy it (Matthew 13:44-45). He spoke about the extravagant joy and celebration that happens when the lost children of God are found. I have also noticed that he talks about himself and the miracles he performed as being clues, testimonies to a greater revelation. What he says and what he does (culminating in his death and resurrection) is like drawing a line between dots from 1 to 100 and, when you’ve finished, there is a picture.Connecting the dots doesn’t start with Jesus and his signs. The life and actions of the man from Nazareth are the continuation of God’s faithful love. Jesus completes the picture that involves Abraham, King David, the prophets and many others. In his constant argument with the Jewish leaders, Jesus is trying to convince them that the Scriptures and the Prophets testify about him.

Jesus forgives the sins of the lame man coming through the roof and, on top of that, heals him, in order to show that God has come to earth and offers us a new start. He heals a young man who was blind from birth. The miracle is evident but even his parents are afraid to admit that this testifies about God being at work through Jesus.

You and I can share our testimony in various ways. From a recent, concrete event to the moment of our “born again-experience”. We also testify about our values and trust in Jesus through our lifestyle. However, what I want to underline here are two things.

  1. Our life with Jesus is a never-ending journey of discovering new treasures. Part two of our Vision 2030 underlines that, to grow in Jesus. I encourage you to stay on the journey of discovering God’s Kingdom here on earth, so you continually and gladly give up anything that stops you from walking with Jesus.
  2. Let the “dots connect” in your life. One day might seem like every other and what you do in practical service might not seem so much, but added together they give a testimony about the One you serve. Inspiration for more of this can be found in the third part of the vision folder, act like Jesus.

Meeting people, sharing your testimony, helping them connecting the dots of faith to Jesus. Here in Cologne.

This text has been published in Die Heilsarmee Magazin #9/2017

Punkte verbinden

Es gibt etwas in der menschlichen Natur, das uns dafür begeistert, Schätze zu finden. Als Kinder legten mein Bruder, meine Schwester und ich ein paar Spielzeug-Schätze in eine Kiste und versteckten sie. Wenige Stunden später folgten wir der Schatzkarte und „fanden“ sie!

Dieses erregende Gefühl, einen wertvollen Schatz zu finden, geht auch nicht verloren, wenn wir erwachsen werden. Man denke nur an all die verschiedenen Fernsehproduktionen, in denen Leute auf Flohmärkten nach Schnäppchen suchen oder ihre Erbstücke zur Antiquitäten-Roadshow bringen. Offenbar liegt ein besonderer Reiz darin, positiv überrascht zu werden. Die denkwürdigsten Entdeckungen gibt es dann, wenn eine Reihe von historischen Hinweisen und Familiendramen ein Stück seine eigene Geschichte erzählen lassen. Man könnte sagen, es gibt Zeugnis.

Jesus gebrauchte Hinweise aus der Vergangenheit und Gegenwart, um uns neugierig darauf zu machen, wer er war. Er nutzte auch das Gefühl der Schatzsuche, indem er das Leben im Himmel auf Erden mit einem Schatz oder einer Perle verglich, die jemand gefunden hat und für die er „alles“ gibt, um sie zu bekommen (Matthäus 13,44-45). Er sprach über die überschwengliche Freude und das Fest, wenn die verlorenen Kinder Gottes gefunden werden. Zudem ist mir aufgefallen, dass er sich und die Wunder, die er tut, als Hinweise bezeichnet, als Zeugnisse einer größeren Offenbarung. Was er sagt und tut (auf den Höhepunkt in seinem Tod und seiner Auferstehung hin), ist, wie wenn man Punkte von 1 bis 100 mit einer Linie verbindet und sich schließlich ein Bild ergibt.

Das Verbinden der Punkte beginnt nicht erst bei Jesus und seinen Zeichen. Im Leben und in den Taten des Mannes aus Nazareth setzt sich Gottes treue Liebe fort. Jesus vervollständigt das Bild, zu dem Abraham, König David, die Propheten und viele andere gehören. In seinen ständigen Auseinandersetzungen mit den Anführern der Juden versucht er sie zu überzeugen, dass die Schriften und die Propheten von ihm zeugen.

Jesus vergibt die Sünden des Gelähmten, der durch das Dach heruntergelassen wird, und heilt ihn obendrein auch noch, um zu zeigen, dass Gott auf die Erde gekommen ist und uns einen Neubeginn anbietet. Er heilt einen jungen Mann, der von Geburt an blind war. Das Wunder ist offensichtlich, doch selbst seine Eltern haben Angst zuzugeben, dass dies bezeugt, dass Gott durch Jesus am Werk ist.

Sie und ich können auf verschiedene Art Zeugnis geben. Von einem konkreten Erlebnis in der letzten Zeit bis hin zum Moment unserer „Wiedergeburt“. Zudem bezeugen wir unsere Werte und unser Vertrauen auf Jesus durch unseren Lebensstil. Allerdings möchte ich hier zwei Dinge unterstreichen.

  1. Unser Leben mit Jesus ist eine unaufhörliche Reise, auf der wir immer wieder neue Schätze entdecken. Teil zwei unserer Vision 2030 unterstreicht das: In Jesus wachsen. Ich ermutige Sie, auf dem Weg zu bleiben und weiter Gottes Reich hier auf der Erde zu entdecken, sodass Sie gerne alles aufgeben, was Sie davon abhält, mit Jesus unterwegs zu sein.
  2. Lassen Sie zu, dass sich in Ihrem Leben die „Punkte verbinden”. Vielleicht sieht ein Tag wie der andere aus, und was Sie praktisch tun, erscheint Ihnen womöglich nicht viel, doch alles zusammen gibt Zeugnis davon, wem Sie dienen. Weitere Inspirationen dazu finden Sie im dritten Teil der Visionsbroschüre: Wie Jesus handeln.

Menschen begegnen, unser Zeugnis teilen, ihnen helfen die Verbindung zum Glauben an Jesus herzustellen. Hier in Köln.

Dieser Artikel wurde im Heilsarmee Magazin Nummer 9/2017 veröffentlicht.

What I learned as a child

I learned to ride a bicycle when cars in Sweden were driven on the left side of the road. That still has an effect. We were taught and reminded to get off on the opposite side to where the cars were. Eventually, I did it without thinking.

I haven’t given this much thought, even though the traffic in Sweden has been driving on the right side of the road since 1967. Fifty years have passed and my method of getting off my bike has not changed automatically! This is despite the fact that I’ve done quite a bit of cycling during these 50 years.

Until now, when I regularly travel by bike in the traffic of Cologne. I have begun to think: “It is probably better to get off on the right hand side when I am waiting for the green light.” Not that the traffic is very heavy, but still, I am now reflecting on why I do as I do.

 

 

 

 

 

 

The result is that I’m in the process of unlearning an old habit and consciously thinking about where I have my foot when I prepare to get off my bike.

(How long does it take to break a habit? I once heard it is about three weeks, 21 days, but then I found an article saying that is a myth. It takes an average of 66 days – over two months!)

This blog is not about riding a bike. It is about teaching children (and adults who want to form a good habit) to repeat important patterns of behaviour and making them understand the point of it all.

That goes for building a relationship with God as well as sensible behaviour in the traffic.

(Photo: Stefanie Wöhler)

Was ich als Kind gelernt habe

Ich lernte Fahrradfahren, als die Autos in Schweden noch auf der linken Straßenseite fuhren. Das wirkt sich bis heute aus. Uns wurde eingeschärft, immer auf der den Autos entgegengesetzten Seite abzusteigen. Irgendwann tat ich das, ohne nachzudenken.

Ich habe mir nicht viele Gedanken darüber gemacht, obwohl man in Schweden seit 1967 auf der rechten Straßenseite fährt. Seither sind fünfzig Jahre vergangen und meine Art, vom Fahrrad abzusteigen, hat sich nicht automatisch geändert! Und das, obwohl ich in diesen 50 Jahren ziemlich viel Rad gefahren bin.

Bis heute, wo ich regelmäßig mit dem Rad im Kölner Stadtverkehr unterwegs bin. Ich begann mir zu sagen: „Wahrscheinlich wäre es besser, auf der rechten Seite abzusteigen, wenn ich warte, dass die Ampel grün wird.“ Nicht, dass der Verkehr sehr stark wäre, aber inzwischen denke ich doch darüber nach, warum ich das so mache.

 

 

 

 

 

 

Das Ergebnis ist, dass ich dabei bin, eine alte Gewohnheit zu verlernen und bewusst zu überlegen, wo ich meinen Fuß habe, wenn ich vom Fahrrad absteigen will.

(Wie lange dauert es, eine Gewohnheit abzulegen? Ich habe einmal gehört, dass es etwa drei Wochen braucht, 21 Tage, doch dann entdeckte ich einen Artikel, der das als einen Mythos entlarvt. Es dauert im Durchschnitt 66 Tage – über zwei Monate!)

In diesem Beitrag geht es mir nicht ums Fahrradfahren. Es geht darum, Kindern (und Erwachsenen, die eine gute Gewohnheit einüben wollen), zu vermitteln, dass sie wichtige Verhaltensmuster wiederholen sollten, und ihnen zu erklären, wozu das gut ist.

Das gilt für den Aufbau einer Beziehung zu Gott genauso wie für vernünftiges Verhalten im Straßenverkehr.

(Photo: Stefanie Wöhler)

A passion for what is good

We always find time for things we like and are passionate about. Some people live with open doors. There are always people coming and going, food being eaten and conversations going on. That happens because there is a passion for people in that family. When children come with their friends and empty the fridge it might disturb plans a bit, but parents with a passion for relationships accept it.

I usually find time for a morning walk in a city I am visiting and have no problem attending to my plants on the balcony. These things are an extension of who I am – I am curious and I like flowers and to taste sweet home-grown tomatoes. When I talk about passion in this context, it is a positive force for good. It is not a passion that makes me selfish or that harms others. It is within my power to control it so it will benefit me and people around me.

What we now call the Christian Church, people who walk with Jesus, came into existence because God put a passion in the hearts of the disciples. The Holy Spirit came into them personally and into their fellowship and suddenly there were no problems at all with telling the world about Jesus. Even a prohibition from the top Jewish leadership, which forbade them to speak about who Jesus really is, was ignored. They just couldn’t help sharing about what they had seen and heard and what it meant to others.

This life in us, this passion, should still be our motivation. I know that there are moments and days when I don’t like doing what has to be done. There are situations when I act more from my sense of duty than living out a passion. But if duty and pressure from others is your main motivation, then you seriously need to look at changing that.

We get some good advice from chapter 5 in the book Journey of Renewal. In the Message translation, Jesus is quoted as saying: “Are you tired? Worn out? Burned out on religion? Come to me. Get away with me and you’ll recover your life. I’ll show you how to take a real rest. Walk with me and work with me—watch how I do it. Learn the unforced rhythms of grace. I won’t lay anything heavy or ill-fitting on you. Keep company with me and you’ll learn to live freely and lightly.” (Matthew 11:28-30)

How do we learn “the rhythms of grace”? How do we get passion back into our lives? The answer is not about doing an activity. The answer is simply – spending time with Jesus. Prayer is one of my favourite ways of spending time with Jesus and with the whole family of God – Father, Son and Spirit. The fruit of that personal relationship is that I easily get inspired praying for and with others.

It might not be part of your personality to be passionate about prayer. Don’t let that stop you understanding that there is both a need and a way to develop your prayer fellowship with God. You will get some inspiration from this magazine. If you lack passion, your only and simple prayer for the following weeks can be just this: “Dear God, take me on the road with you where I will receive passion from the Holy Spirit in my prayers.”

This text has been published in Die Heilsarmee magazin #8/2017

Eine Leidenschaft für das, was gut ist

Für Dinge, die wir mögen und von denen wir begeistert sind, finden wir immer Zeit. Manche Leute leben mit offenen Türen. Ständig kommen und gehen Gäste, es wird gemeinsam gegessen und miteinander geredet. Das geschieht, weil es in dieser Familie eine Leidenschaft für Menschen gibt. Wenn die Kinder ihre Freunde mitbringen und den Kühlschrank leeren, dann bringt das zwar die Pläne ein bisschen durcheinander, doch Eltern mit einer Leidenschaft für Beziehungen nehmen das hin.

Wenn ich eine andere Stadt besuche, finde ich meist die Zeit zu einem Morgenspaziergang. Es fällt mir auch nicht schwer, mich um meine Pflanzen auf dem Balkon zu kümmern. Diese beiden Eigenschaften gehören zu mir – ich bin neugierig und ich mag gerne Blumen und süße, selbst gezogene Tomaten. Wenn ich in diesem Zusammenhang von Leidenschaft spreche, dann ist es eine positive Kraft zum Guten. Es ist keine Leidenschaft, die mich selbstsüchtig macht oder anderen schadet. Es liegt in meiner Macht, sie zu kontrollieren, damit sie mir und den Menschen um mich herum zugutekommt.

Was wir heute die christliche Kirche nennen, die Gemeinschaft von Menschen, die mit Jesus unterwegs sind, entstand, weil Gott eine Leidenschaft in die Herzen der Jünger legte. Der Heilige Geist kam in sie persönlich und in ihre Gemeinschaft, und plötzlich fiel es ihnen überhaupt nicht mehr schwer, der Welt von Jesus zu erzählen. Sie ignorierten sogar ein Verbot der obersten Anführer der Juden, dass sie nicht darüber sprechen sollten, wer Jesus wirklich ist. Sie konnten es einfach nicht lassen, anderen von dem zu erzählen, was sie gesehen und gehört hatten und was es bedeutet.

Dieses Leben in uns, diese Leidenschaft, sollte nach wie vor unsere Motivation sein. Ich weiß, es gibt Augenblicke und Tage, an denen ich nicht gerne tue, was zu tun ist. Es gibt Situationen, in denen ich mehr aus Pflichtgefühl handle als eine Leidenschaft zu leben. Doch wenn Pflichtgefühl und Druck von anderen Ihre Hauptmotivation sind, sollten Sie ernsthaft darüber nachdenken, wie sich das ändern lässt.

Gute Tipps dazu bekommen wir in Kapitel 5 im Buch Der Weg der Erneuerung. Jesus wird dort nach der Übersetzung Neues Leben zitiert: „Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken. Nehmt mein Joch auf euch. Ich will euch lehren, denn ich bin demütig und freundlich, und eure Seele wird bei mir zur Ruhe kommen. Denn mein Joch passt euch genau, und die Last, die ich euch auflege, ist leicht“ (Matthäus 11,28-30).

Wie können wir von Jesus den Rhythmus der Gnade lernen? Wie bekommen wir die Leidenschaft zurück in unser Leben? Die Antwort liegt nicht darin, irgendeine Aktivität auszuführen. Die Antwort lautet einfach: indem wir Zeit mit Jesus verbringen. Das Gebet ist eine meiner liebsten Arten, Zeit mit Jesus und mit der ganzen Familie Gottes – des Vaters, des Sohnes und des Geistes – zu verbringen. Die Frucht dieser persönlichen Beziehung ist, dass ich leicht inspiriert werde, für andere und mit ihnen zu beten.

Vielleicht ist die Leidenschaft fürs Gebet kein Teil Ihrer Persönlichkeit. Aber lassen Sie sich davon nicht abhalten zu verstehen, dass es sowohl nötig als auch möglich ist, Ihre Gebetsgemeinschaft mit Gott weiterzuentwickeln. In diesem Magazin werden Sie einige Anregungen dazu bekommen. Falls es Ihnen an Leidenschaft fehlt, könnte Ihr einziges einfaches Gebet in den nächsten Wochen so aussehen: „Lieber Gott, führe mich auf den Weg mit dir, auf dem ich im Gebet Leidenschaft vom Heiligen Geist empfange.“

Dieser Artikel wurde im Heilsarmee Magazin Nummer 8/2017 veröffentlicht.

Revisiting conference notes

A conference should be like a creative workshop. There is, of course, always the possibility of just enjoying the moment there and then. Hearing inspired talks has its value even if they will soon be forgotten. Engaging in worship that lifts your soul to a moment of holy God-presence has more to it than just being nice. However, I benefit more if my attitude is of an active listener, expecting God to involve me. He adds to my knowledge, expands my scope of faith and increases my understanding of what it looks like when his Kingdom is light, salt and yeast in our society.

I know that my ability to remember what people say is limited, but I had forgotten that (!), so the first plenum speech on Evangelism had finished before I started to take notes. Fortunately, the main sessions are all available at dynamissio.de Videostream.

Now, a few months after the Dynamission conference in Berlin, it is interesting to look back at the notes I made. Some make me remember what I heard and some speak to me again. I will share some notes (not exact quotes) here. When you read them, God will probably make you think of something different from what I thought. Because that is how it works when we live in the workshop of the Creator.

Where love is, there is the beauty of God. Everything that has love has a future.

It is more important to listen to the Spirit than to get on with our activities. If a church does not hear the Spirit, how will it be led?

God did not just reconcile the believer to himself. He reconciled the Cosmos. We see a world where God is already at work. (2 Cor. 5:19)

Ruth Padilla DeBorst

Ruth Padilla DeBorst’s talk made an impact on me. I wrote some reflections about this in my blog post Beyond Dynamissio. Here is some of what I wrote:

In theory, I am all for Jesus coming to the poor, the prisoners, the blind and oppressed, but what do I and the established Christian fellowship really long for, pay attention to and dream about?

We want our meeting halls and churches filled with people, we want new soldiers and members and followers of Jesus. We pray for leaders and generous supporters. Yes, the truth is that our hopes and expectations are that God will move in this country and keep our organisation, our church going and growing. Bless us! Come to us!

Ruth Padilla DeBorst said that Jesus came to go beyond human expectations and desire for comfort. “Life can only be enjoyed by sharing, not hoarding or consuming.”

If I reflect on the language that we sometimes use in The Salvation Army today, we often have a tendency to talk about expecting more and better things from God for ourselves. That might not be completely wrong, as such, but the proclamation in Nazareth reminds us that FIRST we should share hope, life and freedom in Jesus with all those who are going without these things.

“We shall not save the world. Jesus has already done that. We need to be saved from a world of overabundance and self-reliance.” This quote from her talk summarises that we can trust God to build his Church as we go with his revolutionary love and grace to where it is needed.

This text has been published in Heilsarmee magazin #7 2017