Heute vor 130 Jahren

Der heutige Tag wird als Geburtstag der Heilsarmee in Deutschland betrachtet. Aber wir fragen uns immer wieder, wann und wie eine Bewegung beginnt.

Ich habe ein Dokument in meinem Büro, das auf den 5. Juli 1886 datiert ist. Es hat ein von Hand gezeichnetes Wappen als Briefkopf. Das Datum bezeichnet den Tag nach dem ersten internationalen Kongress in London.

img_1644Ich fühle mich sehr privilegiert mit dem Original eines Briefes im Büro, das von dem Gründer und den Pionieren dieser Zeit unterschrieben wurde. Die ersten Unterschriften sind von William Booth, Catherine Booth und Bramwell Booth. Als nächstes kann ich Hanna Ouchterlony erkennen, die Die Heilsarmee in Schweden in 1882 und in Norwegen sechs Jahre später gegründet hat. Ballington Booth ist auch noch ein bekannter Name aber es gibt auch einige Unterschriften, die ich nicht entziffern kann. Die Unterschrift, die aussieht wie chinesische Schriftzeichen, kann ich definitiv nicht lesen.

Mir wurde erzählt, dass ähnliche Briefe an die Fürsten und Könige der kleinen Königtümer dieser Zeit geschickt wurden, die heute in der Bundesrepublik Deutschland vereint sind. Die Botschaft in dem Brief ist eine Darstellung der Heilsarmee. Die Idee dahinter war, die Herrscher über unsere guten Absichten zu informieren. Wir wissen nicht viel über irgendwelche Antworten. Aber meine Informationsquellen sagen, dass der Kaiser von Württemberg es der Heilsarmee verboten hat, sein Königreich zu betreten. Aber gerade das Gegenteil ist passiert.

Ein Mann mit dem Namen Fritz Schaaff fand den Herrn bei der Heilsarmee in New York und wurde erlöst. Er kam zurück nach Europa und diente für eineinhalb Jahre in Zürich, Schweiz. Aber er hatte eine Berufung in seinem Herzen, die von Gott geweckt wurde: die Heilsarmee in sein Heimatland Deutschland zu bringen. Stuttgart wurde ausgewählt als Stadt, in der die Arbeit beginnen sollte. Er kam dort im November 1886 mit seiner Frau und seinen vier Kindern an.

Der Gottesdienst, der als die Eröffnung der Heilsarmee in Deutschland gilt, wurde am 14. November 1886 gehalten. Drei Monate später gab es bereits regelmäßige Treffen an jedem Tag, außer samstags. Dies lief – wie in den meisten Ländern – nicht ohne Widerstand. Polizisten wurden an den Saaltüren postiert, die den Eintritt zu den Versammlungen nur den Personen erlaubten, denen die Heilsarmee vorher eine persönliche Eintrittskarte ausgestellt hatte, die zudem noch von dem verantwortlichen Heilsarmee-Offizier unterschrieben sein musste. Diese Karten nahm die Polizei vor jeder Versammlung den Besuchern ab, sie mussten also immer wieder neu ausgestellt werden.

Für den Stabskapitän Schaaff waren die Störungen ein Signal, dass die Botschaft der Liebe Gottes an diesem Ort gebraucht wurde. Sechs Monate später mietete er einen größeren Saal an und der Rest ist, wie wir es so sagen, Geschichte. Ein bisschen mehr davon können Sie hier auf unserer Internetseite lesen.img_1641

On This Day 130 Years Ago

This day is considered the birthday of the Salvation Army in Germany. But we can always ask, when and how does a movement begin?

I have a document in my office dated 5th July 1886. It has a hand drawn crest as the letter-head. The date is the day after the first International Congress in London.

img_1644I feel very privileged having an original letter signed by the Founder and pioneers of that time. The signatures begin with William Booth, Catherine Booth and Bramwell Booth. Next I recognise Hanna Ouchterlony, who opened The Salvation Army in Sweden 1882 and six years later in Norway. Ballington Booth is also a familiar name but there are some signatures which I can’t make sense of. Definitely not the one that looks like Chinese writing.

I have also learned that there were similar letters like this sent to the Grand Duke or Kings of the small Kingdoms at that time, which was before the unified Germany of today existed. The message in the letter is a presentation of the Salvation Army. The idea was to make the rulers aware of our good intentions. We do not know much about any answers. But my source of information says that the Emperor of Würtemberg forbade The Salvation Army to enter his Kingdom. But just the opposite happened.

A man by the name of Fritz Schaaff came to the Lord, was saved, at the Salvation Army in New York. He returned to Europe and served as officer for one and a half years in Zürich, Switzerland. But he had a calling in his heart to bring this Army, raised up by God, to his homeland Germany. Stuttgart was chosen as the city to begin with and he arrived there with his wife and four children in November 1886.

The meeting that is considered as the opening of Die Heilsarmee in Germany was held on the 14th of November 1886. Three months later regular meetings were held every evening apart from Saturday. Not without opposition – as in most countries. Police were posted by the hall doors and only allowed entrance to those people who had a personal written invitation which was signed by the responsible Salvation Army officers. The policemen collected and kept the tickets for every meeting so new ones had to be issued constantly.

For Staff-Captain Schaaff, the interruptions were just a sign that the message of God’s love was needed in this place. Six months later they rented a larger hall and the rest, as we say, is History. And you can read a bit more of that on our homepage here.img_1641

Die Kunst Freundschaften zu schließen

Es ist ein sehr geläufiges Wort – Freundschaft. Es wird häufig verwendet und wir alle verstehen seine Bedeutung. Doch es ist wichtig, ein wenig über die Möglichkeiten und Herausforderungen nachzudenken, die mit dieser wichtigen Beziehung verbunden sind.

Diejenigen unter uns, die schon viele Jahre in der Heilsarmee verbracht haben, sind sich einig, dass Menschen in unsere Cafés, Jugendgruppen oder Versammlungen kommen können, um Freunde zu finden. Ich glaube jedoch, die Realität ist schwieriger als wir gerne zugeben.

Es stimmt, dass man in allen Korps und Einrichtungen der Heilsarmee meist freundliche Menschen trifft. Neue Leute werden wahrgenommen und begrüßt, aber das ist oft auch schon alles. Freundlich zu sein ist nicht dasselbe wie ein Freund zu sein.

Die wichtige Frage lautet also: Wie entstehen Freundschaften?

img_2214-2Ich glaube, die meisten von uns haben schon gemerkt, dass sich ein gewisses Muster durch unser Leben zieht. Wir begegnen einem Menschen und stellen bald fest, dass wir uns gut verstehen. Wir entdecken, dass wir gut miteinander reden und das Zusammensein genießen können. Doch zwischen dem „Gut miteinander auskommen“ und einer Freundschaft liegt ein bewusster Schritt.

Ich weiß, dass ich mir diese Frage schon manchmal gestellt habe: Möchte ich dieser Person ein Freund sein und erlaube ich ihr, ein Teil meines Lebens zu werden?

Wir müssen anerkennen, dass wir als Einzelne in diesem Bereich verschieden sind. Für manche Menschen ist es ganz selbstverständlich, eine offene Tür und ein offenes Herz zu haben, während andere ihre Privatsphäre bewusster schützen.

Doch abgesehen davon, dass wir die Persönlichkeit des anderen respektieren, ist es auch nötig, dass wir die Berufung und Herausforderung von Gott verstehen, „denen ein Freund [zu] sein, die keine Freunde haben” (wie das Offiziersgelübde der Heilsarmee es ausdrückt) und in der Art und Weise, wie wir unsere Korpsgemeinschaft aufbauen, Jesus nachzufolgen.

Als ich das letzte Mal für das Forum schrieb, lautete das Thema Dankbar für die Familie, und diesmal geht es um Freundschaft. Wenn wir beides miteinander verbinden, entdecken wir sowohl die Möglichkeit als auch die Herausforderung, die ich am Anfang erwähnte. Inwieweit ist Ihre Familie eine Familie, die bewusst Freundschaft mit neuen Leuten schließt, die einen Freund brauchen?

Inwiefern spricht die Korpsfamilie über dieses Thema? Die besondere Berufung für Leiter vor Ort liegt darin, die Kunst, Freundschaften zu schließen, zu fördern. Wie können wir gemeinsam denen Freunde sein, die keine Freunde haben, vielleicht nur weil sie „schwierige“ Persönlichkeiten sind? Wie schließen wir Freundschaft mit Menschen, die nach Deutschland geflohen sind, um ihr Leben im Frieden neu zu beginnen? Wie können wir die nächsten Schritte bei Menschen tun, die uns vertraut sind, wenn wir an Aktivitäten im Korps oder in einer Einrichtung teilnehmen, bei denen aber keine Freundschaften entstehen?

Wir können uns von Jesus ermutigen lassen. Wenn er seine Jünger als seine Freunde bezeichnet (Johannes 15,13-15), traut er ihnen zu, dass sie miteinander schwere Zeiten überstehen. Die Schlussfolgerung von Jesus (und ich denke auch aus unserer Lebenserfahrung) lautet, dass Freundschaft wächst, indem man über einen gewissen Zeitraum Gutes und Schweres miteinander erlebt.

Dieser Artikel wurde in der Zeitschrift Das Forum veröffentlicht.

The art of building friendships

It is a very common word – friendship. It is often used and we all understand its meaning. Still, it is important to reflect a little on the opportunities and challenges that are related to this important relationship.

There is a common understanding among those of us who have spent many years in The Salvation Army that people can come to our cafés, youth groups or meetings to make friends. I think the reality is more challenging than we would like to admit.

It is true that at all Salvation Army corps or centres you will meet mostly friendly people. Newcomers will be noticed and greeted but it often stops there. Being friendly is not the same as being a friend.

So the important question is: how are friendships made?

img_2214-2I think that most of us have noticed a similar pattern throughout our lives. We can meet a person and soon find that we get on well together. We discover that conversations flow and we can enjoy each other’s company. But from getting on well together there is a conscious step that must be taken towards friendship.

I remember putting that question to myself on a few occasions – do I want to be a friend to this person and will I allow this person to be a part of my life?

We need to recognize that we as individuals are different in this area. To some people it comes naturally to have an open door and open heart policy, while some guard their private sphere more consciously.

But apart from respecting each other’s personalities we also need to recognize the calling and challenge from God to “befriend those who have no friends” (as the Salvation Army Officer’s Covenant words it) and be a follower of Jesus in the way we build corps fellowship.

Last time I wrote for the Forum the theme was Thankful for family and now it is about friendship. If we connect the two we find both the opportunity and the challenge I mentioned at the beginning. In what way is your family a family that consciously makes friends with new people who need a friend?

In what way does the corps family talk about this issue? The special calling for local leadership is to encourage the art of building friendships. How can we together be a friend to those who have no friends, perhaps just because they are ‘difficult’ personalities? How do we make friends with people who have fled to Germany in order to make a new, peaceful start in their lives? How do we take the next step with people whom we are familiar with, when we take part in an activity in a corps or institution, but where friendships are not made?

We can get encouragement from Jesus. When he says to his disciples that he talks to them as friends (John 15:13-15), it is when he trusts them with going through difficult times together. The conclusion from Jesus (and I think our experience in life) is that friendship is built by doing both good and challenging things together over a period of time.

So my advice to us all is – let’s build friendships by taking on a challenge together. Attract people to Jesus, grow in Jesus together and serve others together and with Jesus.

This text has been published in the magazine Das Forum 11/2016

Zuhause im Container in Hamburg

Ich habe dieses Grußwort bei der offiziellen Eröffnung des Container Projektes gesprochen. Das Projekt wurde als Notunterkunft für den Winter angefangen, wurde weiterentwickelt und ist jetzt ein beständiger Ort für Obdachlose. Es steht im Hinterhof unseres Männerheims, des Jakob-Junker-Hauses. Es hat dort für 18 Männer und 4 transsexuelle Personen Platz.

Liebe Anwesenden,

ich freue mich, diesen besonderen Tag mit Ihnen teilen zu können. Auf verschiedene Art und Weisen haben Sie dazu beigetragen, dieses Projekt möglich zu machen.

Vielleicht haben Sie Ihre Stimme erhoben, um zu sagen, dass es Menschen in unserer Stadt gibt, die eine Unterkunft für die Nacht brauchen.

Vielleicht haben Sie geholfen bei der praktischen Lösung der Container und beim Finden des Geldes, um diese möglich zu machen.

Vielleicht waren Sie involviert in den verschiedenen Schritten, alle formalen Genehmigungen zu bekommen.

Vielleicht sind Sie da, um hier für eine Weile ein Zuhause zu finden und Hoffnung und Hilfe für ein besseres Leben.

An diesem Tag wollen wir feiern, dass wir dies gemeinsam geschafft haben. Dies ist ein gutes Zeichen dafür, was wir erreichen können, wenn verschiedene Gruppen der Gesellschaft für eine gemeinsame Sache zusammenarbeiten, um Menschen ein würdiges Leben zu ermöglichen.

Das Wort „Container“ bringt mich zum Nachdenken darüber, wie sie auf der ganzen Welt transportiert werden. Aber die Bedeutung ist als aller erstes ein Behälter, um Dinge aufzubewahren, zu beinhalten.

Die Container hier sehen sehr schön aus. Aber auf Lkws und Schiffen sehen wir rostige und verbrauchte Container. Das Äußere ist gezeichnet von grobem Umgang und davon, dass sie bei jedem Wetter draußen sind. Aber trotzdem beinhalten sie wertvolle und wichtige Güter.

Lassen Sie das ein Bild sein für die Menschen, die ein Teil dieser „Container-Familie“ hier werden. Der Anblick von außen kann unterschiedlich sein, aber wir lesen in der Bibel, dass Gott sagt, er schaut nicht auf das Äußere des Menschen sondern auf das Herz.

Jede Person kann eine wunderschöne Person sein, ein Container, wo Jesus leben kann. Er wartet nicht darauf, dass wir unser Leben zuerst aufräumen und sauber machen. Wenn wir IHN einladen wird er sauber machen, durch die Vergebung unserer Sünden.

Im Namen der Heilsarmee in Deutschland gratuliere ich allen Beteiligten zu diesem Erfolg. Ich denke, dass wir feiern sollten, dass das Container Projekt zu einem Ende gekommen ist und das Leben der Container Familie jetzt begonnen hat.

Gott segne Sie alle.

Partner bei dieser Leistung war der Verein Hanseatic Help e.V.

jjh-1 jjh-2

Container homes in Hamburg

I shared this greeting at the official opening of the ‘Container homes’. It started as an emergency shelter for Winter, which has been developed, and is now a permanent place for homeless. It is located on the back-yard of the men’s hostel Jakob Junker House. There is room for 18 men ad 4 transgender persons.

Dear all who are gathered here,

I am happy to share this special day with you. In various ways you have contributed to make this possible.

Perhaps you raised your voice to say “There are people in our city who need a bed for the night!”

Perhaps you helped with the practical solution of containers and finding money to make it happen.

Perhaps you were involved in the various steps of getting all the formal permissions.

Perhaps you are here to make this place your home for a while and find hope and help for a better life.

On this day we shall celebrate that we have done this together. It is a good sign of what can be achieved when different groups of society work for the common cause of enabling people to live dignified lives.

The word “container” makes me think of how they are transported around the world. But the meaning is first of all a vessel for keeping, containing things in.

The containers here today look very nice. But on trucks and ships we can see rusty and worn containers. The outside is marked by rough handling and being outdoors in all kinds of weather. But even so, they can contain valuable and important goods.

Let that be a picture of the people that will be part of the `container family` here. The look on the outside can vary but we read in the Bible that God says that he doesn’t look on the outside of people but at the heart.

Every person can be a beautiful person, a container where Jesus can live. He doesn’t wait for us to clean up our lives first. If we invite him HE will do the cleaning up by forgiving us our sins.

On behalf of The Salvation Army in Germany I congratulate everyone involved in achieving this. I think we shall celebrate that the Container project has come to an end and the life of the Container family has just begun.

God bless you all.

Partners in achieving this has been the volunteer organizaton the Hanseatic Help.

jjh-2 jjh-1

Tag der deutschen Einheit

Wenn man in einem neuen Land lebt ist es eine interessante Sache, neue Traditionen und Nationalfeiertage zu erleben. Traditionen, so sagt man, müssen erneuert werden, um am Leben zu bleiben. Wenn ich ein bisschen negativ sein darf, so scheint es, dass Traditionen heutzutage hauptsächlich für kommerzielle Zwecke angepriesen werden und nicht aus guten religiösen oder historischen Gründen. Als Abwechslung zu den „kauf-dies-iss-das“-Feiertagen freue ich mich jetzt darauf, meinen ersten Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober zu feiern.

img_0951Dieser Nationalfeiertag wird zum 26. Mal gefeiert. Er wurde im Jahr 1990 begründet. Dies war vor langer Zeit und es wird interessant sein, zu sehen, wie er erneuert und am Leben gehalten wird. Ich habe einen Kommentar gelesen, dass dies nicht hauptsächlich eine Feier der politischen Einigung ist, sondern mehr eine Feier der bleibenden Notwendigkeit für Einheit.

Einheit ist ein Thema, das in Europa ständig wichtig ist. Viele Ideologien scheinen in eine andere Richtung zu arbeiten. Es ist nicht nur ein Anliegen der Einheit zwischen dem ehemaligen Ost- und Westeuropa sondern auch eine Einheit von gegenseitigem Respekt von Religionsfreiheit, eine Einheit zum Kampf gegen Armut, eine Einheit zur Behandlung aller Menschen mit Würde – egal ob die „andere“ Person ein gebürtiger Deutscher ist oder ein Einwanderer aus Afghanistan.

Einheit ist nicht so leicht zu erreichen. Sie wird nicht einfach passieren, weil es einen organisatorischen Zusammenschluss gibt. Sie muss verstanden und an ihr muss gearbeitet werden, sowohl theoretisch als auch praktisch.

Wenn wir dem Beispiel von Jesus folgen, sollen wir für Einheit beten. Als Vorbild können wir uns hier seine Beziehung zu Gott, seinem Vater, anschauen. Er nutzt aber auch eine bildliche Illustration als er sagte, dass Einheit sein sollte wie Zweige, die mit einem Baum verbunden sind (Johannes 17, 20-23; 15).

Die Darstellung des Baumes kann auch ein Bild für Deutschland und andere Nationen sein. Wir können in verschiedene Richtungen wachsen und Zweige können auch veredelt werden, aber was sie vereint hält ist, dass sie ihre Lebenskraft vom selben Baum beziehen, die selben Wurzeln haben seit der Schöpfung. Dieser Baum sollte nicht Geld oder Meinung sein, sondern der Baum des Lebens selbst.

Mögen wir alle einen guten Tag der Einheit haben. Gott segne Deutschland!

„Freuen dürfen sich alle, die Frieden stiften – Gott wird sie als seine Söhne und Töchter annehmen.“  (Matthäus 5, 9)